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Hygiene-Untersuchung des Airports

Die Agentur Skytrax untersuchte anhand von sechs Bewertungskriterien, wie effektiv Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen im Umgang mit Covid-19 implementiert werden. Die Untersuchungskriterien umfassten den Umgang der Flughäfen mit Reinigungs- und Desinfektionsverfahren, die Einhaltung und Kontrolle der Abstandsregeln, die Verwendung von Mund-Nasen-Schutz, die Verfügbarkeit von Reinigungskräften, das Tragen von Schutzausrüstung durch Flughafenmitarbeiter sowie weitere Hygienemaßnahmen. Die Evaluierung wurde von Skytrax im September 2020 an den Flughäfen Düsseldorf und Hamburg abgeschlossen. Dabei wurde eine Kombination aus verfahrenstechnischen Effizienzprüfungen, visuellen Beobachtungsanalysen und sogenannten „ATP-Tests“ (Abstriche zur Untersuchung u.a. von Bakterien und Pilzen) durchgeführt, deren Ergebnisse ein entscheidender Faktor für die Bewertung waren.

Das Ergebnis des Ratings bescheinigt Hamburg Airport eine eingängige und verständliche Information der COVID-19-Richtlinien sowohl für ankommende als auch abfliegende Passagiere. Auch der Standard für Warteschlangenbereiche, die Bestuhlung in den Terminals sowie die Vorrichtungen zur Handhygiene in den Abflug- und Ankunftsbereichen wurden hervorgehoben.

BILD DER ABFLUGHALLE AUF CANTO: PIXABAY abflug-hall-1737991.jpg

<BU>Dem Hamburg Airport in Fuhlsbüttel wurde beim Umgang mit Corona-Maßnahmen ein gutes Zeugnis ausgestellt.

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Corona belastet Mieter besonders

Wie beeinflusst die Coronakrise das Wohnerleben der Deutschen? Eine aktuelle Umfrage der BHW Bausparkasse zeigt, dass Mieter deutlich stärker Belastungen in ihrem Wohnumfeld ausgesetzt sind als Eigentümer. Vor allem junge Leute ziehen Lehren aus Corona – auch mit Plänen für den Eigentumserwerb. Fast doppelt so viele Mieter wie Eigentümer (19 % zu 10 %) haben ihre Wohnsituation während des Corona-Lockdowns als belastend empfunden. Besonders gestört hat 31 Prozent der Mieter und 20 Prozent der Eigentümer, dass sie kaum Kontakt zu ihren Nachbarn halten konnten. 15 Prozent der Bewohner von Mietwohnungen vermissen Grün rund ums Haus, gegenüber drei Prozent der Haus- und Wohnungsbesitzer. Vielen Berufstätigen mangelt es an Platz für ein Homeoffice – dies hat 13 Prozent der Mieter, aber nur drei Prozent der Eigentümer zu schaffen gemacht. Wer nicht in eigenen vier Wänden lebt, klagt laut den Ergebnissen der Erhebung häufiger über fehlende Rückzugsmöglichkeiten. Unter den Mietern fehlt Frauen doppelt so häufig wie Männern (23 % zu 10 %) persönlicher Freiraum für sich. „Je beengter die Wohnverhältnisse, desto größer der Wunsch nach Unabhängigkeit und individuellen Gestaltungsmöglichkeiten“, stellt Henning Göbel, Vorstandsvorsitzender der BHW Bausparkasse, fest. Dies gilt vor allem für die jüngeren Deutschen bis 40 Jahre, von denen aktuell 69 Prozent zur Miete wohnen. 38 Prozent nehmen sich unter dem Eindruck der Krise vor, Wohneigentum zu erwerben.

BILDER CANTO-> Immobilien->belastet

BU: Kein Kontakt, wenig Platz und Natur: Coronabetroffene Mieter wollen ins Eigenheim.

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Ich bade frei

Freistehende Badewannen sind trendig und vielfältig – doch sollte man bei ihnen einiges beachten!
Eine Weile galten sie als altväterlich, mittlerweile sind sie wieder groß im Kommen: Freistehende Badewannen können ein Bad charakterlich erheblich aufwerten. Allerdings ist nicht jedes Badezimmer für sie prädestiniert. So brauchen freistehende Wannen, anders als ihrer dezenteren Geschwister, einiges an Platz drumrum, da sonst Optik und praktische Verwendungsfähigkeit gleichermaßen leiden. Wer allerdings ein genügend großes Bad sein Eigen nennt, kann hier richtig punkten. Allerdings gibt es noch etwas, das bedacht werden sollte: die Anschlüsse! Zufluss und Abfluss müssen, passend zu Ihrer Traumwanne, in den Raum verlegt werden – und das möglichst dezent.
Es lohnt sich also, sich vor der Badentscheidung von einem Experten auf diesem Gebiet beraten zu lassen. Ein solcher kann das Für und Wider Ihrer Badwünsche abwägen und Sie auf dem Weg zu Ihrer Wohlfühloase tatkräftig unterstützen!

Bilder auf Canto–>Lifestyle–>Traumbäder ATM10
BU: Eine freistehende Wanne gibt Bädern Charakter. Doch bevor man sich dafür entscheidet, sollte man Experten einbeziehen!

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Unwägbarkeiten einplanen!

<VO>Die Corona-Pandemie legt viele Schwachstellen offen. Auch bei Immobilienfinanzierungen. So zeigt die Krise, wie wichtig es ist, sich vor den wirtschaftlichen Folgen von Jobverlust oder Krankheit zu schützen.

<F>Millionen von Deutschen mussten sich in den letzten Monaten auf Einkommenseinbußen wegen Kurzarbeit oder gar Arbeitslosigkeit einstellen. Bei den Banken beantragten Tausende Eigentümer die Aussetzung der Tilgung für ihr Hypothekendarlehen. Daraus können künftige Immobilienbesitzer lernen und so kalkulieren, dass sie ihre Eigenheimfinanzierung auch bei etwaigen Schwankungen der Einkünfte stemmen können. Die Überweisungen, um das Bankdarlehen zu bedienen, sollten daher 40 Prozent des Nettomonatseinkommens nicht übersteigen. Und: „Je mehr Eigenkapital zur Verfügung steht, desto geringer fallen die Kosten für das Bankdarlehen aus“, sagt Jan Ebert von der BHW Bausparkasse. Der Bausparvertrag mit Guthaben, Förderungen und dem Anspruch auf ein garantiert zinsgünstiges Darlehen ist da eine gute Basis. Vielleicht gewähren Eltern oder Verwandte ein zinsloses Darlehen. Wer 20 bis 30 Prozent an Eigenmitteln in die Finanzierung einbringt, hat eine entsprechend geringere monatliche Belastung und ist besser gegen unangenehme Überraschungen gefeit.

Selbst erfreuliche Ereignisse, wie die Geburt eines Kindes, können die finanziellen Reserven angreifen. Oft müssen dann frischgebackene Eltern, die ein Eigenheim finanzieren, eine Zeit lang Zins und Tilgung aus nur einem vollen Gehalt bestreiten. „Wir raten Käufern zu einer Rücklage von mindestens drei Monatsgehältern, um Engpässe leichter überbrücken zu können“, sagt der BHW Experte. Wird es dennoch einmal knapp, sollten sich Eigentümer nicht scheuen, frühzeitig mit ihrer Bank oder Bausparkasse über die besten Optionen für eine Entlastung zu sprechen.

Bild: CANTO>>Immobilien>>Unwägbarkeiten

BU: Eigenheimerwerb mit Augenmaß: gut vorgesorgt für finanzielle Engpässe. Foto: Adobe Stock / Robert Kneschke / BHW Bausparkasse

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Diebstahl, Floskeln, Badewanne

<VO>Das Alstertal-Magazin stellt auf seinen Immobilienseiten in lockerer Reihenfolge aktuelle Urteile zur Rechtsprechung rund um die Immobilie vor. Diesmal geht’s um einen gesperrten Weg, (un)günstige Arbeitswege und Rauchen in der Mietwohnung!

<F>Diebstahl am Bau

Es empfiehlt sich nicht nur aus Gründen der Verkehrssicherheit, eine Baustelle nach außen gut abzusichern. Auch die Diebstahlsgefahr sollte man bedenken, denn immer wieder bedienen sich Kriminelle auf unzureichend geschützten Baustellen. Eine Firma kümmerte sich nicht in ausreichendem Umfang und musste nach Information des Infodienst Recht und Steuern der LBS für den Schaden aufkommen. (Oberlandesgericht Saarbrücken, Aktenzeichen 1 U 49/14)
Der Fall: Aus einem noch unbewohnten Rohbau wurde von Unbekannten Material in größerem Ausmaß gestohlen. Insgesamt betrug der Schaden mehr als 18.000 Euro. Der Bauherr kürzte später eine noch ausstehende Zahlung an das Unternehmen in etwa derselben Höhe. Die Firma sei für das schlüsselfertige Erstellen des Objekts und auch für die Materialbeschaffung zuständig gewesen. Nachdem er selbst als Bauherr die fehlende (gestohlene) Ware wiederbeschafft habe, müsse nun das Unternehmen dafür aufkommen.
Das Urteil: Das OLG Saarbrücken betrachtete es als legitim, dass der Hauseigentümer die Angelegenheit auf diese Weise geregelt habe. Es sei schließlich von seiner Seite ein Gegenanspruch vorhanden gewesen. Bei der Ausführung von Bauleistungsverträgen treffe die Firma das Diebstahlsrisiko. Sie könne dem begegnen, indem sie die Ware vor Ort sichere oder sie jeden Abend von der Baustelle entferne.

Nur eine Floskel?

Wer etwas verkaufen will, der malt für seine potenziellen Kunden alles in rosigen Farben. Das ist in der Immobilienbranche kaum anders als beim Autokauf oder im Supermarkt. Wo aber liegt die Grenze zwischen blumiger Werbesprache, die jeder als solche erkennen kann, und einer festen Zusage über die Eigenschaften eines Objekts? Damit musste sich laut Infodienst Recht und Steuern der LBS ein Zivilsenat auseinandersetzen. (Oberlandesgericht Dresden, Aktenzeichen 4 U 2183/19)
Der Fall: In einem Exposé schrieb ein Makler über ein Haus, es sei „mit wenigen Handgriffen bereit, neue Besitzer zu beherbergen“. Nach dem Kauf stellten die Erwerber fest, dass noch einige Putz- und Elektrikarbeiten erledigt werden mussten. Sie klagten gegen den Verkäufer, der mit der Formulierung im Exposé eine Beschaffenheitsgarantie abgegeben und diese nicht eingelöst habe. Deswegen müsse er Schadenersatz leisten.
Das Urteil: Die Richter des OLG Dresden schlossen sich der Rechtsmeinung der Vorinstanz an, des Landgerichts, und wiesen die Berufung der Käufer ohne mündliche Verhandlung zurück. „Unter keinem rechtlichen Gesichtspunkt“, so hieß es in der Begründung, komme ein Schadenersatz in Frage. Das konkrete Verkaufsangebot sei nicht als Beschaffenheitsangabe oder -garantie zu verstehen gewesen. Es handle sich „lediglich um eine allgemeine Anpreisung des Gebäudes ohne konkreten oder näher bestimmbaren Aussagegehalt“. Zudem sei im Exposé ausdrücklich auch von einer Renovierungsbedürftigkeit des Objekts die Rede gewesen.

 

Gefährliches Bad

Es war manches nicht in Ordnung in einer vermieteten Wohnung – insbesondere nicht im Sanitärbereich. Die Badewanne entsprach nicht einmal der mittleren Güteklasse, das Schlafzimmerfenster konnte nur mit erheblichem Kraftaufwand geöffnet und geschlossen werden, das Badezimmer war nicht angemessen gefliest, eine Seifenschale war scharfkantig abgebrochen und stellte deswegen eine Verletzungsgefahr dar. Die Mieterin weigerte sich, die volle Miete zu bezahlen. Das angerufene Gericht entschied laut Infodienst Recht und Steuern der LBS, dieses Ausmaß an Störungen rechtfertige eine 25-prozentige Mietminderung. Zwar sei das Badezimmer nur noch mit Einschränkungen zu benutzen, aber die übrige Wohnung befinde sich weitgehend in einem ordnungsgemäßen Zustand. (Amtsgericht Gelsenkirchen, Aktenzeichen 428 C 498/15)

Bilder auf Canto–> Immobilien–>LBS1020

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Werbefloskel oder Garantie? Das musste ein Gericht entscheiden. Grafiken: LBS/Tomicek

 

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Wenn aus einer ungesicherten Baustelle geklaut wird, könnte ein Bauunternehmen dem Bauherren gegenüber dafür geradestehen!

 

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Bad gefährlich kaputt? Das kann eine Mietminderung rechtfertigen!

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Historischer E-Versuch

<VO>Vor 40 Jahren präsentierte die damalige Daimler-Benz AG den Mercedes-Benz 307 E einem internationalen Publikum. Er lieferte wichtige technische Grundlagen und Praxiskenntnisse.

<F>Entwickelt wird der 307 E auf Basis der 1977 vorgestellten Transporterbaureihe TN, auch T 1 genannt. Das Bundesministerium für Forschung und Technologie (BMFT) fördert das Projekt. Mit einer Nutzlast von 1,45 Tonnen und einer Reichweite von 65 Kilometern bei einer gleichmäßigen Geschwindigkeit von 50 km/h ist der 307 E für den städtischen Verteilerverkehr prädestiniert. Erprobt werden vier verschiedene Arten von Antriebssteuerung und Kraftübertragung, beispielsweise die Ausführung Batterieumschaltung mit elektronischer Feldsteuerung kombiniert mit einem hydrodynamischen Drehmomentwandler.

Das Hauptproblem damaliger Elektrofahrzeuge ist allerdings die verfügbare Batterietechnik. „Ist ihre Reichweite für die Aufgabenstellung im Innenstadtbereich ausreichend, so führt der hohe Wartungsaufwand und die nicht befriedigende Lebensdauer der Blei-Säure-Batterien zu unverhältnismäßig hohen Betriebskosten“, heißt es in der Pressemitteilung vom Oktober 1980. Und weiter: „Wenn in nächster Zeit auch vielversprechende Weiterentwicklungen erwartet werden dürfen, so ist doch zu beachten, dass die teuren Elektrokomponenten gegenüber den heutigen Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor zu höheren Betriebskosten führen werden.“

Die heutigen Serientransporter eVito und eSprinter von Mercedes-Benz mit Elektroantrieb sind längst leistungsfähige und praxistaugliche Fahrzeuge mit Reichweiten bis zu 184 Kilometer beim eVito. Und sie haben sich voll am Markt etabliert – erst Ende August 2020 hat zum Beispiel Amazon mehr als 1.800 batterieelektrische Transporter der Typen eSprinter und eVito für Auslieferungen in den europäischen Märkten bestellt.

FOTOS CANTO:  Etransporter

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Großer Erfolg mit dem ALSTERTAL MAGAZIN.

Großer Erfolg mit dem ALSTERTAL MAGAZIN.
Warum uns die Anzeigen im Magazin nach vorne bringen.
 

Er ist neben Gründer und Vater Jürgen Weiss der Geschäftsführer von JÜRGEN WEISS IMMOBILIEN, sein Name ist Felix Weiss. Er hat als ausgebildeter Immobilienkaufmann auf Englisch und Spanisch Business Administration und Management studiert und macht nebenberuflich seinen Immobilienökonom an der renommierten IREBS Immobilienakademie. Er lebte und arbeitete mehrere Jahre in Barcelona und übernimmt nun zunehmend die Führung des Hauses. „Wir befinden uns auf starkem Wachstumskurs und planen neben den bereits bestehenden 5 Niederlassungen die Eröffnung weiterer Filialen in Hamburg und Spanien. Die zunehmende Bekanntheit und Internationalisierung unseres Familienunternehmens bringt durch unser rapide wachsendes Netzwerk auch unserem Business in Hamburg deutliche Vorteile.“, so der ambitionierte Junior.

„In Hamburg nützen uns die Publikationen des Magazin Verlag Hamburg sehr, um unsere Kunden zu erreichen. Seit vielen Jahren werben wir mit doppelseitigen Anzeigen und haben mit Herrn Buss einen tollen Kooperationspartner gewinnen können. An kleine Anzeigen glauben wir nicht – denn was wir machen, machen wir richtig! Danke an Herrn Buss und sein Team für die exzellente Zusammenarbeit.“

Felix Weiss
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Peggy Parnass kommt ins Alstertal

“Überstunden an Leben”

Seit vielen Jahren lebt Peggy Parnass im Hamburger Stadtteil St. Georg. 1939 kamen sie und ihr Bruder mit einem Kindertransport nach Schweden und überlebten so den Holocaust. Ihre Eltern wurden in Treblinka ermordet. Das filmische Portrait von Dr. Jürgen Kinter und Gerhard Brockmann (67 Min., 2018) gibt einen Einblick in Peggy Parnass’ vielfältige Aktivitäten als Gerichtsreporterin, Journalistin, Film- und Theaterschauspielerin, kämpferische Jüdin, die sich in der Frauen- und Schwulenbewegung und zu vielen weiteren Themen engagiert hat. Peggy Parnass, Jürgen Kinter und Gerhard Brockmann werden bei der Filmvorführung und Diskussion anwesend sein.

  • Mittwoch, 4. November 2020 18:00–20:00

Forum Alstertal, Kritenbarg 18, 22391 Hamburg (Nähe Gedenkstätte Plattenhaus Poppenbüttel)

Anmeldung: christine.eckel@gedenkstaetten.hamburg.de

Foto/Quelle: Stiftung Hamburger Gedenkstätten und Lernorte zur Erinnerung an die Opfer der NS-Verbrechen
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Mit Messing edle Akzente setzen

“Nachdem Wohnaccessoires in Nickel und Rosegold lange Zeit das Einrichtungsbild bestimmten, zeichnet sich allmählich ein neuer Trend ab. Messingleuchten, Spiegel und Tische erfreuen sich immer größerer Beliebtheit”, erklärt Sabine Menk, Inhaberin von Stilleuchten Götzl im Fasanenweg 2. Ob im klaren schlichten Design, klassisch oder verspielt setzen Messingleuchten behagliche Akzente. Der warme Goldton ist zeitlos, wirkt edel und gemütlich. In dem Fachgeschäft Stilleuchten Götzl gibt es eine große Auswahl an Leuchten unterschiedlicher Art von klassisch bis modern. Viele Stücke sind aus eigener Werkstatt liebevoll angefertigt. Abgerundet wir das Sortiment mit handgefertigten Lampenschirmen, die individuell eingefärbt werden können. Mehr Infos gibt es unter Tel. 040 644 85 79 und auf www.stilleuchten-goetzl.de.

Bildunterschrift: Im Trend, weil es dank seines warmen Goldtons für Gemütlichkeit sorgt: Leuchten aus Messing.

Canto: Kunden – Stilleuchten Götzl – Messing – Alstertal Magazin 10

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Entspannte Auszeit an der Ostsee

Travemünde hat sich am Passathafen mit der BeachBay neu erfunden. Ein perfektes Reisziel im neuen Ensemle ist das Hotel SlowDown an der Priwallpromenade 20 – sei es für eine Woche Urlaub, ein erholsames Wochenende oder Business- und Incentive-Veranstaltung für bis zu 400 Personen. Leicht zu erreichen und in direkter Nähe Lübecks bildet das Hotel einen perfekten Rückzugsort zum Entschleunigen. Auch, weil die 110 großzügigen Hotelapartments und Suiten über einen gemeinsamen Schlaf- und Aufenthaltsraum mit exklusiver Ausstattung in nordischem Flair verfügen. Dazu gehören Bio-Kamin, Kitchenette sowie Dampfbad und Regendusche sowie Balkon. Die Penthouse-Suiten verwöhnen sogar mit Whirlpool und Sauna. So richtig genussvoll wird der Aufenthalt durch das umfangreiche gastronomische Angebot, denn das SlowDown verfügt über eine eigene Bäckerei mit Café, das Tapas-Restaurant „TAPAS OLÉ“ mit allabendlicher 12-Gang-Tapasreise für 24 € sowie über eine Wein Bar und eine Kamin Lounge, mit dem größten Kamin Schleswig-Holsteins! Abgerundet wird das Angebot vom “Bay Spa”, das alles beitet, was das Wellness Herz begehrt: kurze intensive Massagen oder nachhaltige Beauty-Behandlungen, eine Saunawelt mit Sanarium, Finnischer Sauna und Dampfsauna mit Indoor- und Outdoor-Oase. Wer das Samui-Feeling auch Zuhause genießen möchte, erhält alle Wellness-Produkte im Spa Shop. Mehr Infos auf www.slowdown-travemuende.de

Fotos auf Canto unter: Kunden – SlowDown Travemünde (die sind zu klein, geht es mit mehreren Fotos?)

Achtung, ich könnte noch viel mehr schreiben, siehe unten da ist de rganze Text 🙂 Kai

SlowDown Hotel Travemünde

An der neuen BeachBay Travemünde ist das SlowDown ein perfektes Reiseziel – sei es für eine Woche Urlaub, ein erholsames Wochenende, eine erlebnisreiche Tagung oder Incentive-Veranstaltung. Leicht zu erreichen von allen Seiten und in direkter Nähe der Weltkulturerbe-Stadt Lübeck ist das SlowDown der perfekte Rückzugsort zum Entschleunigen. Die 110 großzügigen Hotelapartments und Suiten verfügen über einen gemeinsamen Schlaf- und Aufenthaltsraum mit exklusiver Ausstattung und nordischem Flair. Dazu gehören Bio-Kamin, Kitchenette sowie Dampfbad und Regendusche sowie Balkon. Die Penthouse-Suiten verwöhnen sogar mit Whirlpool und Sauna.

Das gastronomische Angebot im SlowDown Travemünde umfasst eine eigene Bäckerei „Baykery“, die nicht nur das Hotel beliefert, sondern auch allen Feriengästen der BeachBay und den Priwallbewohnern mit einem umfangreichen Brot-, Brötchen- und Kuchensortiment zur Verfügung steht. Das Tapas Restaurant „TAPAS OLÉ“ lädt allabendlich zu einer 12-Gänge-Tapasreise für 24 € ein. In der vollausgestatteten Wein Bar und der Kamin Lounge kann man den Abend ausklingen lassen. Hier trifft Wohnzimmer-Feeling auf Bar-Atmosphäre – und das vor dem größten Kamin Schleswig-Holsteins.

Auch die Wellness- und Spa Fans kommen auf Ihre Kosten. Samui Feeling an der Ostsee heißt die Devise. Das Bay Spa im SlowDown bietet alles, was das Wellness Herz begehrt: kurze intensive Massagen oder nachhaltige Beauty-Behandlungen, eine Saunawelt mit Sanarium, Finnischer Sauna und Dampfsauna mit Indoor- und Outdoor-Oase. Wer das Samui-Feeling auch Zuhause genießen möchte, erhält alle Wellness-Produkte im Spa Shop.

Das SlowDown Travemünde ist nicht nur ein charmantes, lässiges Hotel, sondern eine hochmoderne Location für Business-Veranstaltungen. Das SlowDown kombiniert ein professionelles Tagungszentrum mit attraktiven Hotelübernachtungen, vielseitiger Gastronomie und einer spannenden Eventlocation direkt an der BeachBay Travemünde. Die einzigartige Umgebung mit dem breiten, feinsandigen Priwall-Strand und einem weitläufigen Naturschutzgebiet erlaubt das Loslassen und Entschleunigen.

Im ganzen Haus können u.a. im Penthouse mit Wasserblick Firmenveranstaltungen mit bis zu 400 Personen durchgeführt werden. Ergänzt wird das Angebot durch mehrere, flexible Seminar- und Workshopräume, die teilbar sind, Ausstellungs- und Empfangsfoyers sowie einer Sonnenterrasse.

Über 1000 Quadratmeter nehmen die Veranstaltungsräume im Penthouse und Erdgeschoss ein. Im großen Veranstaltungsraum wird ausreichend Platz für 300 Personen sein. Sind die 110 Zimmer belegt, erweitern die Apartments in den Dünenvillen die Übernachtungskapazität.

Betreiber ist die SlowDown Travemünde GmbH & Co. KG.

SlowDown Travemünde
Priwallpromenade 20
23570 Travemünde
www.slowdown-travemuende.de